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Kurzurlaub Italien - Ursprüngliche Regionen mit gepflegter Gastlichkeit

Italien war das Zentrum der antiken Welt und bereits im 18. und 19. Jahrhundert unserer Zeit ein beliebtes Reiseland. Ein Besuch der antiken Bauten und berühmten Städte gehörte zur Bildung der höheren Söhne unbedingt dazu und kein Geringerer als Johann Wolfgang von Goethe machte sich auf, um Italien Schätze zu studieren und zu bewundern. Der Vatikanstaat inmitten Roms ist auch heute noch der Mittelpunkt der katholischen Welt.
Meisterwerke der Bildhauerei und Malerei, von Michelangelo, Leonardo da Vinci oder Tizian, befinden sich im Original in Italiens Museen, z.B. in den Uffizien in Florenz, dem Nationalmuseum in Neapel oder den Vatikanischen Museen. Auch die zahlreichen Kirchenbauten schmücken sich mit Statuen, Fresken oder Bildern, die in keinem Band zur klassischen Kunst fehlen dürfen. Auch antike Stätten, wie das Kolosseum in Rom, die Ruinen von Pompeji oder das Amphitheater von Ostia zeugen von der geschichtsträchtigen Vergangenheit.
Heute ziehen nicht nur Städte von Weltruf, wie Rom, Venedig oder Florenz, Touristen aus aller Welt an, sondern auch die landschaftlichen Schönheiten.
So ist es in Italien nie weit bis ans Wasser, beliebt sind vor allem das Ligurische Meer im Westen und Adriatische Meer im Osten, mit der Stadt Rimini als touristischem Zentrum. Neben Ballungszentren für Pauschaltouristen gibt es jedoch auch ursprüngliche Regionen mit gepflegter Gastlichkeit: Ob am Gardasee, in Südtirol oder in der Toskana – alle Wege führen zu idyllischen Landschaften und zu Kulturdenkmälern, die zu den schönsten Europas zählen.
Verschiedene Temperamente kennzeichnen die Regionen, eines ist den Italienern aber gemeinsam: Die Gastfreundschaft und der Stolz auf ihre kulturellen Errungenschaften. Regionale Unterschiede finden sich beispielsweise in traditionellen Festen und der italienischen Küche.

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